Friedrichs- oder Schellenmühle
Schon 1196 stand hier eine Mühle (Erwähnung eines nicht namentlich genannten Müllers aus Leiselheim). Bis etwa 1900 wurde hier Getreide gemahlen. Danach wurde das gesamte Areal in ein Fabrikgelände (chem. Industrie) umgewandelt. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts befand sich hier der Metall­verarbeitungsbetrieb der Firma Jennewein. Das Relief über der Tür, ein Mühlrad, erinnert an die älteste Leiselheimer Mühle. Die Zahl 1767 bezeichnet das Jahr, in dem Müller Friedrich diese Mühle übernahm. Die Mühle lag damals am Ortsrand.
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